Designpreis der BRD
2010
Nach Moholy-Nagy im Vorjahr diente die Arbeit zweier weiterer Protagonisten des Bauhaus als Referenz für die Gestaltung der visuellen Grundformen der Designpreisverleihung 2010: die ganz auf die Bewegungen des menschlichen Körpers abgestimmte Malschule von Johannes Itten und der mechanisch-kinetische Formengenerator von Joost Schmidt.
Das Motion Design für die Veranstaltung umfasste graphische Kompositionen für rund 50 Preisträger, Moderations-Screens sowie die Musikvisualisierungen für Eric D. Clark, der die Preisverleihung musikalisch begleitete.
Regie & Medienkonzeption: Oliver Hardt; Medienproduktion tvt .film+vfx

 
 
Signature Films
Logo
Wortmarke für Signature Films

 
 
Rachel Harrison
Museum with Walls
Ausstellungskatalog für CCS Bard, Annandale-on-Hudson, NY;  Portikus, Frankfurt; Whitechapel Gallery, London;

 
 
Jüdisches Museum Frankfurt
Logobrand
Das neue Logo für das Jüdische Museum und Museum Judengasse verzichtet absichtlich auf Symbole und Zeichen aus der jüdischen Kultur. Das neu entstandene Monogram thematisiert durch das Spiegeln der Antiqua-Elemente die unterschiedliche räumliche Ausrichtung, bedingt durch die Standorte der zwei Museen.

 
 
Nu Soul
Grafik Corporate

 Nusoul  


 
 
Historisches Museum Frankfurt
Corporate Design
Für das Historische Museum entstand ein neues Corporate Design, basierend auf einem fotografischen Konzept in Kombination mit einem  individuellen Farbkanon. Allgemeine Information werden durch Fotografien aus dem Archiv des Museums illustriert, Medien der Sonderausstellungen arbeiten mit Fotografien aus deren thematischem Umfeld. Die Kommuniktation umfasst Plakate, Folder, Publikationen und Gebäudebanner.

 
 
Dominic Eichler
Written All Over Us
Mit Written All Over Us erscheint das erste Buch mit Gedichten vom Kunst -Kritiker, -Künstler, -Musiker und -Kurator Dominic Eichler. Mit Abbildungen von Nairy Baghramian, Julian Göthe, Shahryar Nashat, Henrik Olesen und Danh Vo. SternbergPress

 
 
DO THE STARS NEED A REASON TO SHINE
Ausstellung
Krome Gallery präsentiert die erste Einzelausstellung von Markus Weisbeck. "Do the Stars Need a Reason to Shine" ist die erste Ausstellung, die seinen künstlerischen Ansatz zur Bildproduktion führt. Auf große Holzpaneele rendert er Slogan und Neologismen als Schrift-Bilder, sowohl poetisch, als auch unsinnig und spielt dabei mit der visuellen Ästhetik der Popkultur der späten 80er und frühen 90er Jahre. Alle Texte stammen von seinem Freund, dem Schriftsteller Christian Arends, mit dem er von 1985 bis 1990 zusammenwohnte.

 
 
The Forsythe Company
Saison 2009/2010
Bewußte Knicke und Falze per Hand in der präzisen Fotografie von Dominik Mentzos greifen Linien der Figuren auf und erzeugen neue Licht- und Schattenpartien, die die Detailaufnahmen zusätzlich abstrahieren. Farbige Typografie-Cluster, die sich an den Knicken orientieren, ergänzen die neue Komposition. Die Campagne umfasst Banner, Plakate, Flyer, Broschüre, Anzeigen, Website.

 
 
Weingut von Winning
Corporate

Für das Traditionsweingut Dr. Deinhard in Deidesheim entstand das neue Corporate Design 
"von Wining". Der aussergewöhnliche Rebbestand auf den berühmten Lagen verlangte nach
einer sowohl tradierten als auch exklusiven Lösung, die auf dem typografischen Einsatz 
einer Ehmcke-Zierinitiale in Kombination mit dem Font "Stempel Schneider" basiert und 
somit auch auf die Epoche der Markengründung referenziert.


 
 
Staedelschule
Website
The website for the Staedelschule employs different geometric possibilities- using various color ranges as the formal basis for individual information about the institution. As a pragmatic side-effect, the graphic elements structure the information horizontally for navigation and  vertical with columns. The gradient objects refer to the "Verlaufsgedichten"  (Verlauf poems) of the graphic artist Wolfgang Schmidt, who created these in Frankfurt in the early 70´s. http://www.staedelschule.de/
 
 
Olaf Holzapfel
Nakano Sakaue / Verhandelte Zeichen
Nakano Sakaue dokumentiert eine Serie von Fotografien des Künstlers Olaf Holzapfel, die in Tokio entstanden ist. Holzapfel zeigt in seinen Arbeiten die Gebäude der Stadt als eine Art Nachlass, bestehend aus Neonlichtern, Bildern und Straßenschildern, die wie ein Versprechen für Orienterung erscheinen. Am auffälligsten sind die Zeichen, die die Blinden führen sollen: sie zeigen sich als Markierungen im Boden und bilden ein Führungssystem, das von einem Blindenstock ertastet werden kann. Diese langen, in kräftigem Gelb gerillten oder auch gepunkteten Markierungen informieren über den Verlauf einer Strecke und bilden in ihrer Kontinuierlichkeit ein Konstrukt innerhalb von Tokio – Markierungen einer ungesehenen Stadt inmitten der sichtbaren Metropole.
Cover
 
 
Pocketbook Nr. 6
Jeppe Hein & Dan Graham

Mit einem Dialog von Jeppe Hein und Dan Graham moderiert von Dieter Roelstraete nach der Aussstellung "From Seriousness to Silliness", Galerie Johnen + Schöttle, Köln. Dieses Buch ist Teil der Galerie-Publikationsserie: Wilhelm Sasnal, Wiebke Siem, Helmut Stallaerts, Olaf Holzapfel, Jan Merta.

 
 
Raub und Restitution
Ausstellungsgrafik, 2008
Konzeption und Realisierung der Informationsebenen. Die Ausstellung thematisiert die Wege von Kulturgütern aus jüdischem Besitz von ihrem Raub durch die Nationalsozialisten bis zu ihrer Restitution in der Nachkriegszeit. Das graphische System beschreibt die 15 Fallbeispiele und eine allgemeine Rahmenhandlung als getrennte Informationsebenen. Die unterschiedlichen typographischen Auszeichnungen ordnen in enger Verbindung mit den architektonischen Objekten die dargestellten Informationen chronologisch. Architektur Wandel, Hoefer, Lorch + Hirsch mit Tobias Katz und Marcus Kaiser. Jüdisches Museum Berlin
Jüdische Museum Berlin, Jens Ziehe
 
 
The Greenroom
Publikation

"The Greenroom", Reconsidering the Documentary and Contemporary Art #1. Mit Texten von T. J. Demos, Okwui Enwezor, Carles Guerra, Vít Havránek, Jörg Heiser, Stefan Jonsson, Maurizio Lazzarato, Olivier Lugon, Jean-Pierre Rehm, Hito Steyerl, and Jan Verwoert. Maria Lind, Hito Steyerl (Eds.) SternbergPress, Herausgegeben vom Center for Curatorial Studies, NY. 

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