Designpreis der BRD
2010
Nach Moholy-Nagy im Vorjahr diente die Arbeit zweier weiterer Protagonisten des Bauhaus als Referenz für die Gestaltung der visuellen Grundformen der Designpreisverleihung 2010: die ganz auf die Bewegungen des menschlichen Körpers abgestimmte Malschule von Johannes Itten und der mechanisch-kinetische Formengenerator von Joost Schmidt.
Das Motion Design für die Veranstaltung umfasste graphische Kompositionen für rund 50 Preisträger, Moderations-Screens sowie die Musikvisualisierungen für Eric D. Clark, der die Preisverleihung musikalisch begleitete.
Regie & Medienkonzeption: Oliver Hardt; Medienproduktion tvt .film+vfx

 
 
Nu Soul
Grafik Corporate

 Nusoul  


 
 
Historisches Museum Frankfurt
Corporate Design
Für das Historische Museum entstand ein neues Corporate Design, basierend auf einem fotografischen Konzept in Kombination mit einem  individuellen Farbkanon. Allgemeine Information werden durch Fotografien aus dem Archiv des Museums illustriert, Medien der Sonderausstellungen arbeiten mit Fotografien aus deren thematischem Umfeld. Die Kommuniktation umfasst Plakate, Folder, Publikationen und Gebäudebanner.

 
 
DO THE STARS NEED A REASON TO SHINE
Ausstellung
Krome Gallery präsentiert die erste Einzelausstellung von Markus Weisbeck. "Do the Stars Need a Reason to Shine" ist die erste Ausstellung, die seinen künstlerischen Ansatz zur Bildproduktion führt. Auf große Holzpaneele rendert er Slogan und Neologismen als Schrift-Bilder, sowohl poetisch, als auch unsinnig und spielt dabei mit der visuellen Ästhetik der Popkultur der späten 80er und frühen 90er Jahre. Alle Texte stammen von seinem Freund, dem Schriftsteller Christian Arends, mit dem er von 1985 bis 1990 zusammenwohnte.

 
 
Weingut von Winning
Corporate

Für das Traditionsweingut Dr. Deinhard in Deidesheim entstand das neue Corporate Design 
"von Wining". Der aussergewöhnliche Rebbestand auf den berühmten Lagen verlangte nach
einer sowohl tradierten als auch exklusiven Lösung, die auf dem typografischen Einsatz 
einer Ehmcke-Zierinitiale in Kombination mit dem Font "Stempel Schneider" basiert und 
somit auch auf die Epoche der Markengründung referenziert.


 
 
Raub und Restitution
Ausstellungsgrafik, 2008
Konzeption und Realisierung der Informationsebenen. Die Ausstellung thematisiert die Wege von Kulturgütern aus jüdischem Besitz von ihrem Raub durch die Nationalsozialisten bis zu ihrer Restitution in der Nachkriegszeit. Das graphische System beschreibt die 15 Fallbeispiele und eine allgemeine Rahmenhandlung als getrennte Informationsebenen. Die unterschiedlichen typographischen Auszeichnungen ordnen in enger Verbindung mit den architektonischen Objekten die dargestellten Informationen chronologisch. Architektur Wandel, Hoefer, Lorch + Hirsch mit Tobias Katz und Marcus Kaiser. Jüdisches Museum Berlin
Jüdische Museum Berlin, Jens Ziehe